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Reisegeschichten

Es gibt ja inzwischen viele Leute, die ihre Gedanken oder Erlebtes niederschreiben und veröffentlichen, was durch das Internet ja überhaupt kein Problem mehr ist.
In tausenden von privaten Blogs berichten Leute über ihre Familie, ihren Verein, ihren Haustiere, ihren Garten, ihre Hochzeit im Standesamt Hannover oder auch ihre Urlaubsreise. Letzeres ist oftmals auch ganz hilfreich, wenn man selbst eine Urlaubsreise plant und ein paar Tipps zu den Hotels, zu Freizeitgestaltung usw. gebrauchen könnte.

Reisegeschichten sind generell ein schöner Einstieg in eine Schriftstellerkarriere, denn man hat immer eine individuelle Story, die man zusätzlich noch schön ausmalen kann. Und wie eine alte Weisheit besagt „Wenn man eine Reise tut, kann man was erzählen“ kann man selbst über einen 3tägigen Aufenthalt in den recht idyllischen aber wenig aufregenden Bad Hindelang Ferienwohnungen einen ganzen Roman schreiben. Ein wenig Phantasie, Liebe zur Natur und den Bergen vorausgesetzt.

Dass man über seinen Urlaub ein ganzes Buch schreiben könnte, fällt vielen Leuten leider immer erst hinterher ein. Und dann bekommen sie die Story chronologisch nicht mehr auf die Reihe, weil sie es einfach zu viele Erlebnisse waren und man bei dem ein oder anderen vielleicht auch nicht mehr ganz nüchtern war. Deshalb ist es ratsam als angehender Schriftsteller immer ein kleines Tagebuch zu führen, wo man sich Stichpunkte über das Erlebte macht. Das kann man am Abend vor dem Zubettgehen tun oder spätestens am Morgen danach nachholen, bevor wieder neue Abenteuer im Jugendhotel Berlin auf einen warten. So erinnert man sich selbst nach einem Monat noch genau an viele Details und kann sie in schönen Worten zu einem interessanten Reisebericht zusammenfassen.

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