Wer baut, benötigt einiges an Geld. Die wenigsten Menschen haben so viel Bargeld und müssen daher einen Kredit aufnehmen. Jeder, der ein Haus gekauft hat oder baut, kennt sich mit den Kosten für Notar, diverse Einträge, Unterlagen und Genehmigungen aus. Von überall her flattern die Rechnungen ins Haus. Dabei ist dieses noch nicht einmal fertig. Neben den Gebühren für Behörden und Ämter schlagen die Kosten für Baumaterial und Arbeitskräfte ordentlich zu Buche. Deshalb versucht man zu sparen, wo es geht. Von einem günstigen Preis zu profitieren muss nicht automatisch heißen, dass man an der Qualität spart. Man muss nur wissen, wie es richtig funktioniert.
Am Beispiel billige Fliesen kann man gut erklären, warum auch hochwertiges Material nicht teuer sein muss:
Zunächst sollten der Bauherr und seine Familie eine Vorstellung davon haben, welche Räume in welcher Art gefliest werden sollen. Will man vielleicht zwei Bäder deckenhoch fliesen und ebenso den Boden, kommen einige Quadratmeter zusammen. Wer dann vielleicht noch den Eingangsbereich mit den gleichen Fliesen versehen möchte, kann nach einem Mengenrabatt fragen. Das gilt auch, wenn man vor hat, die Wohnung mit einer Fußbodenheizung auszustatten. Häufig wird hier nämlich der gesamte Fußboden gefliest.
Für Kleinmengen an Fliesen, z. B. in einem Abstellraum kann man im Handel nach Restposten fragen. Wenn den anderen Kunden ihre Fliesen ausreichen, hat mancher Baumarkt noch ein oder zwei Quadratmeter übrig. Zusammen mit Bordürenresten oder einem übrigen Fliesenbild können kleine Räume oder Teilflächen perfekt gestaltet werden.
Die Fliesen der vergangenen Saison kann man ebenfalls günstig erwerben. Baumärkte und Fachhandel führen hierzu einen Abverkauf durch, um die Lager für Neues zu räumen. Wer hier zuschlägt, kann günstig ein Schnäppchen ergattern.